Hundert arbeitende Hektar
Wald, Felder und Wildtiere, die neben der Landwirtschaft leben. Das ist das Anwesen, das Sie umgibt.
Ein Land, das mit Methode bewirtschaftet wird
Über hundert Hektar Heuwiesen, biologisch bewirtschaftet. Im Juni und Juli erfüllen Heuernte und Futter für die Tiere die Luft mit einem einzigartigen Duft — besonders in der Morgendämmerung und bei Sonnenuntergang.
Die Wälder liefern Brennholz für das Anwesen und die Familien in Londa. Auf dem Hof lebt eine kleine Ziegenherde; rundherum Wild — Rehe, Hirsche, Stachelschweine und Hasen.
Wo das Feld endet, beginnt die Wildnis
Wege durch den Wald, Stille und der langsame Rhythmus derer, die das Land bearbeiten. Hier zu gehen ist der einfachste Weg zu verstehen, wo man ist.
Die Grafen und das Land
Casa Passerini entstand 1620 auf Initiative der Grafen Galli Tassi Passerini, verbunden mit der Familie Medici. Um die Residenz herum beherbergten die Bauernhäuser die Landarbeiter, die für die Grafen das Land bearbeiteten.
Jahrzehntelang lebte das Anwesen im langsamen Rhythmus der toskanischen Landschaft — bis es, verlassen, zu einer Ruine wurde, die auf neues Leben wartete.
Stein für Stein, seit 1986
Seit 1986 hat die Familie Manetti das Haus in seiner ursprünglichen Größe wiederhergestellt, Stein für Stein restauriert und den landwirtschaftlichen Betrieb wiederbelebt.
Nach der Renovierung wurden die Bauernhäuser — einst den Grafen Galli Tassi Passerini zugehörig — zur Gästeunterkunft für Marco und die Familie Manetti umgestaltet.
Ein lebendiges Zuhause, ein arbeitender Hof
Casa Passerini ist heute das Zuhause der Familie Manetti. Das alte Bauernhaus beherbergt drei Appartements; der historische Außenofen wurde in eine reizvolle, eigenständige Unterkunft umgewandelt.
Marco Manetti führt den biologischen Betrieb auf über 100 eingezäunten Hektar: Heuwiesen, Wälder und eine kleine Ziegenherde. Der Pool steht Gästen das ganze Jahr zur Verfügung.